Proxmox auf dem Raspberry Pi 4 installieren

Das Pimox Projekt von MinkeBox (Tim Wilkinson) ist die Portierung von Proxmox VE 6 auf den Raspberry Pi 4.
Das aktuelle Pimox7 Projekt ist die Portierung von Proxmox VE 7 auf den Raspberry Pi 4. :-)

Proxmox ist relativ schnell installiert, allerdings musste bei mir noch ein wenig nachgearbeitet werden.

14.11.2021 - Link zu den Container Images aktualisiert
08.11.2021 - Raspberry Pi OS Bullseye verfügbar
10.09.2021 - Anleitung aktualisiert (Pimox7 installieren)
22.08.2021 - Pimox7 released! https://github.com/pimox/pimox7
27.07.2021 - Anleitung aktualisiert (SWAP erhöhen)
27.07.2021 - Anleitung aktualisiert (Container Arbeitsspeicher Anzeige und Hot-Swap)
18.06.2021 - Anleitung aktualisiert (Container Templates erstellen)
15.06.2021 - Anleitung aktualisiert (Debian 10 Buster VM installieren)

benötigt werden (mein Setup):

  • Raspberry Pi 4 mit 8GB RAM
  • Raspberry Pi OS 64-Bit (kein 32-Bit)
  • aktueller bootloader (firmware/eeprom)
  • USB auf SATA Adapter (Amazon)
  • SSD (microSD-Karte oder USB-Stick geht auch, aber nicht empfehlenswert)

bootloader updaten und USB Boot aktivieren

Mit dem Raspberry Pi Imager ein aktuelles rpi-boot-eeprom-recovery-usb Image auf eine SD-Karte schreiben und den Pi damit updaten.

Die microSD-Karte in den Raspberry Pi, einschalten und mindestens 10 Sekunden warten!

Wenn der Vorgang erfolgreich war, blinkt die grüne LED schnell (unendlich), ansonsten wird ein Fehlermuster dargestellt.
Mit einem HDMI Monitor am Pi wird der Bildschirm bei Erfolg grün und bei einem Fehler rot.

Raspberry Pi OS 64-Bit installieren

pimox – Ein aktuelles 2021-xx-yy-raspios-buster-arm64-lite.zip herunterladen und mit dem Raspberry Pi Imager auf die SSD schreiben.
pimox7 – Ein aktuelles 2021-xx-yy_raspios-bullseye-arm64-lite.zip herunterladen und mit dem Raspberry Pi Imager auf die SSD schreiben.

Kleiner Tipp: Drückt man STRG + SHIFT + X im Pi Imager, kann man direkt zusätzliche Einstellungen mit in das zu schreibende Image übernehmen.

Die SSD am Pi bootet jetzt von USB.

System vorbereiten

System updaten, feste IP setzen, keine IPv6 Adressen und den hostnamen und IP in der /etc/hosts eintragen und den Pi neu starten.
Ohne den Eintrag in der hosts Datei schlägt die Installation fehl!

root@pimox:~# apt update
root@pimox:~# apt upgrade -y
 
root@pimox:~# vi /etc/hostname
pimox

root@pimox:~# vi /etc/hosts
#127.0.1.1     pimox                      <-- entfernen!
192.168.50.64 pimox.bachmann.lan pimox

root@pimox:~# vi /etc/dhcpcd.conf
interface eth0
static ip_address=192.168.50.64/24
static routers=192.168.50.1
static domain_name_servers=192.168.50.1

root@pimox:~# reboot

Proxmox 6 installieren

Die externen Quellen hinzufügen und installieren. (dauerte ca. 15 Minuten)
Sollte nicht über das Netzwerk, sondern direkt an der Konsole durchgeführt werden.

pi@pimox:~# sudo -s
root@pimox:~$ curl https://gitlab.com/minkebox/pimox/-/raw/master/dev/KEY.gpg | apt-key add -
root@pimox:~$ curl https://gitlab.com/minkebox/pimox/-/raw/master/dev/pimox.list > /etc/apt/sources.list.d/pimox.list
root@pimox:~$ apt update
root@pimox:~$ apt install pve-manager

Zum Schluss noch ein root Passwort festlegen (wird für den Proxmox login im WebUI benötigt) und den Pi neu starten.

root@pimox:~# passwd
root@pimox:~# reboot

Proxmox 6 läuft! :-)

vmbr0 Bridge erstellen

Nach der Installation war keine Linux Bridge vorhanden. Ohne das Paket ifupdown2 wurde bei mir kein Bridge Interface auf dem Pi erstellt.

root@pimox:~$ apt install ifupdown2

Neue Linux Bridge erstellen und das System danach nochmal neu starten.

Proxmox 7 installieren

Das Raspberry Pi OS vom 30.10.2021 basiert auf Debian 11 (Bullseye). Ein upgrade von Buster auf Bullseye ist nicht mehr erfoderlich.

Da noch kein Raspberry Pi OS mit Bullseye verfügbar ist, nehme ich ein raspios-buster-arm64-lite und aktualisiere es auf Bullseye. (dauerte ca. 30 Minuten)

# /etc/apt/sources.list
deb http://deb.debian.org/debian bullseye main contrib non-free
deb http://deb.debian.org/debian bullseye-updates main contrib non-free
deb http://security.debian.org bullseye-security main

# /etc/apt/sources.list.d/raspi.list
deb http://archive.raspberrypi.org/debian/ bullseye main

# system aktualisieren
apt update
apt -y upgrade
apt -y dist-upgrade
apt -y autoremove
apt clean
reboot

Die externen Quellen hinzufügen und installieren. (dauerte ca. 20 Minuten)
Sollte nicht über das Netzwerk, sondern direkt an der Konsole durchgeführt werden. (Hab über ssh installiert und lief problemlos durch.)

pi@pimox:~# sudo -s
root@pimox:~# curl https://raw.githubusercontent.com/pimox/pimox7/master/KEY.gpg | apt-key add -
root@pimox:~# echo "deb https://raw.githubusercontent.com/pimox/pimox7/master/ dev/" > /etc/apt/sources.list.d/pimox.list
root@pimox:~# apt update
root@pimox:~# apt install -y proxmox-ve
root@pimox:~# reboot

Proxmox 7 läuft! :-)

Wie bei Proxmox 6, vmbr0 Bridge erstellen (ifupdown2 musste nicht installiert werden) und root Passwort setzen.

VM erstellen

Debian 11 Bullseyedebian-11.x.y-arm64-netinst.iso

Mit den Standardwerten startet die VM nicht. Angepasst werden musste:

  • CD/DVD Drive: scsi
  • CPU: host
  • BIOS: ovmf
  • EFI Disk: hinzufügen
  • BOOT ORDER: 1st cd, 2nd hdd

Erst mit den obigen Einstellungen startete die VM und konnte installiert werden.

Debian 10 Busterdebian-10.10.0-arm64-netinst.iso

Mit den Standardwerten startet die VM nicht. Anpassungen wie für Bullseye und noch zusätzlich:

  • SERIAL PORT: hinzufügen
  • DISPLAY: serial terminal

Die Lösung war hier das serielle Terminal für die Installation zu nutzen. Alle anderen Einstellungen führten zu einem: Guest disabled display.
Das Display kann nach der Installation wieder zurück auf Default gestellt werden.

CT erstellen

Bisher hab ich noch keine arm64 LXC Templates gefunden. Sie können aus dem rootfs bestehender Linux Container aber einfach selbst erstellt werden.
Das rootfs.tar.xz der gewünschten Distribution (arm64) enfach ins Verzeichnis der Container Templates herunterladen, umbenennen und fertig. (Danke an Lucas)

# Debian 11 (bullseye)
root@pimox:~# cd /var/lib/vz/template/cache
root@pimox:~# curl https://us.images.linuxcontainers.org/images/debian/bullseye/arm64/default/20210520_05:24/rootfs.tar.xz -o debian-11.0-standard_arm64_2021.05.21.tar.xz

# Debian 10 (buster)
root@pimox:~# cd /var/lib/vz/template/cache
root@pimox:~# curl https://us.images.linuxcontainers.org/images/debian/buster/arm64/default/20210520_05:24/rootfs.tar.xz -o debian-10.9-standard_arm64_2021.05.21.tar.xz

Für andere Distributionen bleibt die Vorgehensweise gleich.

Container Arbeitsspeicher Anzeige und Hot-Swap (Tipp von shorty)

Die Speichernutzung wird bei LXC Container nicht angezeigt

und kann im laufenden Betrieb auch nicht verändert werden. (memory: unable to hotplug memory: trying to change memory cgroup values: container not running)

Damit der RAM für die Container korrekt angezeigt wird und auch im laufenden Betrieb verändert werden kann, in der /boot/cmdline.txt am Ende der Zeile anfügen:

cgroup_enable=cpuset cgroup_enable=memory cgroup_memory=1

Nach der Änderung einen reboot durchführen!

SWAP erhöhen (Tipp von shorty)

Gerade beim 4GB Modell in Kombination mit einer SSD ist es sehr hilfreich mehr als 100MB SWAP zu besitzen.

root@pimox:~# swapoff -a
root@pimox:~# nano /etc/dphys-swapfile
CONF_SWAPSIZE=4096
CONF_MAXSWAP=4096

root@pimox:~# swapon -a
root@pimox:~# service dphys-swapfile restart

CONF_MAXSWAP=4096 muss gesetzt werden, sonst wird immer bei 2GB ein Limit gezogen.

Updates

Hier ist man auf den Entwickler angewiesen.

links

98 Gedanken zu „Proxmox auf dem Raspberry Pi 4 installieren“

  1. Lange im Internet gesucht, endlich was gefunden.
    Vielen herzlichen Dank dafür, wird heute gleich mal angewendet.

    Viele liebe Grüße!

    Antworten
  2. Coole Sache, immer schon nach gesucht. Leider klappt es bei mir noch nicht so ganz.
    Habe aus der Anleitung leider auch nicht das 2021-03-04-raspios-buster-arm64-lite.img gefunden, sonder lediglich eine neuere Version.
    Werde ich mir dann vielleicht doch morgen noch einmal anschauen.

    Antworten
    • Die Version sollte keine entscheidende Rolle spielen. Ich würde immer die aktuellste nehmen.
      Das 2021-mm-dd-raspios-buster-arm64-lite.zip kann direkt mit dem Pi Imager geflasht werden und muss vorher nicht extra entpackt werden.

      Antworten
      • OK, dann muß ich mal sehen, wo bei mir der Fehler liegt. Habe das ganze noch einmal gemacht. Jedenfalls startet PVE-Statd leider nicht.

        Bei meinem ersten Versuch habe ich eigentlich alles so wie beschrieben gemacht, bis auf der festen IP. Die hatte ich per DHCP Reserviert weiter verteilen lassen. Beim Zweiten Versuch bin ich nach der Anleitung vorgegangen. Bin übrigens von dem Imager begeistert. Hatte sonst immer den Etcher verwendet. Mit der Funktion im Imager direkt den Hostnamen zu vergeben etc. ist schon cool.

        Ich freue mich schon aufs lauffähige Pimox, ansonsten bin ich noch auf der Suche nach dem Proxmox Backupserver auf dem Pi. Der würde wie ich finde auch richtig Sinn ergeben.

        Antworten
        • Leider scheitern meine Versuche immer mit:

          Setting up pve-manager (6.4-4rpve1) …
          Job for pvestatd.service failed because the control process exited with error code.
          See “systemctl status pvestatd.service” and “journalctl -xe” for details.
          dpkg: error processing package pve-manager (–configure):
          installed pve-manager package post-installation script subprocess returned error exit status 1
          Errors were encountered while processing:
          pve-manager
          E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)

          Antworten
          • Hab die Installation gerade nochmal mit einem aktuellen 64-Bit Raspberry Pi OS durchgeführt, funktioniert einwandfrei!
            Den Eintrag in der /etc/hosts hast du gemacht? ;)

          • Den Eintrag in der /etc/hosts habe ich gemacht. Habe gerade aber so eine Ahnung, was ich falsch gemacht haben könnte. Bei der IP Festlegung in der Static ip habe ich auch /24 angegeben, verwende jedoch ein /23. Das werde ich morgen nochmal testen. Ansonsten werde ich meine Configs dann mal posten. Danke dir auf jedenfall fürs testen.

  3. Vielen Dank für die ausführliche Anleitung! :)
    Eine Frage hätte ich aber bezüglich der Networkbridge. Hat jemand es geschafft, diese VLAN Aware einbinden zu können?
    Leider hatte das Ganze bei mir nicht so wirklich gegriffen und führte immer dazu, dass ich die Verbindung verloren habe.

    Antworten
    • VLAN Aware draußen lassen, das hab ich bereits gemerkt.

      Leider ist der Debian Template Server offline weshalb ich mir was anderes für LXC einfallen lassen muss

      Antworten
    • ich habe VLAN’s mit folgender konfiguration in der /etc/network/interfaces hinbekommen:

      auto lo
      iface lo inet loopback

      iface eth0 inet manual

      auto vmbr999
      iface vmbr999 inet static
      address 10.0.1.110/24
      gateway 10.0.1.1
      bridge-ports eth0.999
      bridge-stp off
      bridge-fd 0
      bridge-vlan-aware yes
      bridge-vids 2-4094
      up brctl addif vmbr999 eth0.999
      up ip link set eth0.999 up

      auto vmbr10
      iface vmbr10 inet manual
      bridge-ports eth0.10
      bridge-stp off
      bridge-fd 0
      bridge-vlan-aware yes
      bridge-vids 2-4094
      up brctl addif vmbr10 eth0.10
      up ip link set eth0.10 up

      ich mußte allerdings auch ein:
      systemctl disable dhcpcd.service
      zusätzlich machen, weil der dhcpcd dienst einem immer dazwischen funkt.

      Ach ja, nicht vergessen:
      echo 8021q >> /etc/modules
      muß auch gemacht werden, sonst wird dieses kernel-modul zu spät geladen.

      Antworten
      • Moin!

        Könntest du das nochmal erleutern?
        Ich scheitere leider daran 2 Netze per VLAN Tagging auf den Port zu binden.

        Ich habe 2 Netze, eins mit ID 105 als natives Netz und ein Netz mit 1 ID als tagged Netz.

        Viele Grüße
        Lucas

        Antworten
        • Für alle die das selbe Problem haben wie ich:

          Ihr benötigt 2 VLAN’s die als Tagged Netze ausgeführt sind.
          Ich verwende UniFi und habe in der Switchport Konfig immer ein natives Netz und ein tagged Netzwerk ausgewählt.
          Das ist aber falsch! Es darf kein natives Netz gewählt sein, sondern nur Tagged Netze.

          Wichtig dabei ist auch, dass die Bearbeitung über die Shell erfolgt, da ifupdown2 bei der Änderung über das WebUI eine Fehlermeldung ausgibt und euch aussperrt.

          Dann funktioniert auch die Konfig von pi4mox.

          auto lo
          iface lo inet loopback

          iface eth0 inet manual

          auto vmbr999
          iface vmbr999 inet static
          address 10.0.1.110/24
          gateway 10.0.1.1
          bridge-ports eth0.VLANID1
          bridge-stp off
          bridge-fd 0
          bridge-vlan-aware yes
          bridge-vids 2-4094
          up brctl addif vmbr999 eth0.VLANID1
          up ip link set eth0.VLANID1 up

          auto vmbr10
          iface vmbr10 inet manual
          bridge-ports eth0.VLANID2
          bridge-stp off
          bridge-fd 0
          bridge-vlan-aware yes
          bridge-vids 2-4094
          up brctl addif vmbr10 eth0.VLANID2
          up ip link set eth0.VLANID2 up

          Viele Grüße
          Lucas

          Antworten
  4. Super, vielen Dank für diese Anleitung!

    Leider bekomme ich beim starten der VM folgenden Fehler:

    kvm: -device usb-ehci,id=ehci,bus=pci.0,addr=0x1: Duplicate ID ‘ehci’ for device
    TASK ERROR: start failed: QEMU exited with code 1

    Diesen Error bekomme ich auch bei anderen Tutorials, also nehme ich an das es etwas Grundlegendes ist. Wobei CT ohne Probleme laufen.

    Vielleicht hat jemand eine Rat.

    Vielen Dank im voraus!

    Antworten
  5. Jetzt funktioniert das auch bei mir. Hatte in der hosts die Zeile bislang nur ergänzt, wenn ich die Zeile mit der 127.0.1.1 lösche klappt das auch.
    Jetzt muß ich nur noch mal so eine Installation mit dem Proxmox Backup Server finden, das wäre ein Traum.
    Danke noch einmal für deine unheimlich gute Doku.

    Antworten
  6. Hi,

    leider findet er bei mir das Paket nicht. Image – raspios_lite_arm64-2021-05-28, Raspberry Pi 4 8GB

    pi@pimox:~ $ sudo -s
    root@pimox:/home/pi# curl https://gitlab.com/minkebox/pimox/-/raw/master/dev/KEY.gpg | apt-key add –
    % Total % Received % Xferd Average Speed Time Time Time Current
    Dload Upload Total Spent Left Speed
    100 3143 0 3143 0 0 7447 0 –:–:– –:–:– –:–:– 7430
    OK

    root@pimox:/home/pi# curl https://gitlab.com/minkebox/pimox/-/raw/master/dev/pimox.list > /etc/apt/sources.list.d/pimox.list
    % Total % Received % Xferd Average Speed Time Time Time Current
    Dload Upload Total Spent Left Speed
    100 56 100 56 0 0 189 0 –:–:– –:–:– –:–:– 188

    root@pimox:/home/pi# apt update
    Hit:2 http://raspbian.raspberrypi.org/raspbian buster InRelease
    Hit:3 http://archive.raspberrypi.org/debian buster InRelease
    Get:1 https://gitlab.com/minkebox/pimox/-/raw/master dev/ InRelease
    Get:4 https://gitlab.com/minkebox/pimox/-/raw/master dev/ Packages [347 kB]
    Fetched 349 kB in 2s (161 kB/s)
    Reading package lists… Done
    Building dependency tree
    Reading state information… Done
    All packages are up to date.

    root@pimox:/home/pi# apt install pve-manager
    Reading package lists… Done
    Building dependency tree
    Reading state information… Done
    Package pve-manager is not available, but is referred to by another package.
    This may mean that the package is missing, has been obsoleted, or
    is only available from another source
    However the following packages replace it:
    libpve-guest-common-perl

    E: Package ‘pve-manager’ has no installation candidate

    root@pimox:/home/pi# history
    1 apt update
    2 apt upgrade -y
    3 nano /etc/hostname
    4 nano /etc/hosts
    5 nano /etc/dhcpcd.conf
    6 nano /etc/hosts
    7 reboot
    8 curl https://gitlab.com/minkebox/pimox/-/raw/master/dev/KEY.gpg | apt-key add –
    9 curl https://gitlab.com/minkebox/pimox/-/raw/master/dev/pimox.list > /etc/apt/sources.list.d/pimox.list
    10 apt update
    11 apt install pve-manager

    Antworten
    • Sieht soweit alles gut aus.
      Du hast ein frisches _64-Bit_ Raspberry Pi OS installiert!?

      Oder ein bestehendes 32-Bit auf 64-Bit umgestellt?
      Das hatte ich nämlich mal probiert und ging dann auch mit diesem Fehler in die Hose.

      $ uname -a
      Linux pimox 5.10.17-v8+ #1421 SMP PREEMPT Thu May 27 14:01:37 BST 2021 aarch64 GNU/Linux

      $ file /bin/bash
      /bin/bash: ELF 64-bit LSB pie executable, ARM aarch64, version 1 (SYSV), dynamically linked, interpreter /lib/ld-linux-aarch64.so.1

      Antworten
      • Oh danke für den Tipp da scheint der Fehler zu sein:

        root@pimox:/home/pi# uname -a
        Linux pimox 5.10.17-v7l+ #1421 SMP Thu May 27 14:00:13 BST 2021 armv7l GNU/Linux

        root@pimox:/home/pi# file /bin/bash
        /bin/bash: ELF 32-bit LSB executable, ARM, EABI5 version 1 (SYSV), dynamically linked, interpreter /lib/ld-linux-armhf.so.3

        Antworten
  7. root@pimox:~# vi /etc/hostname
    pimox

    Dann kann ich nichts mehr machen.

    Wenn ich mich neu verbunden habe und “root@pimox:~# vi /etc/hosts” eingebe, dann kommt folgendes und ich die Tasten auf der Tastatur bringen andere Buchstaben oder es passiert gar nichts. Kann mir bitte jemand helfen?

    Antworten
  8. Mahlzeit!!!

    Vorab sei gesagt, auch danach habe ich schon lange geschaut und bin begeistert fündig geworden zu sein. Pimox funktioniert, nun möchte eine vorhandene Festplatte an einen LXC Container durchreichen. Als Vorlage habe ich hier die Anleitung https://www.bachmann-lan.de/proxmox-physikalische-festplatte-in-vm-durchreichen/ verwendet, bekomme dann eine Fehlermeldung “Configuration file ‘nodes/pimox/qemu-server/101.conf’ does not exist”

    Verwendeter Befehl “qm set 101 -scsi1 /dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HTS723225L9A362xxxxxx” -> 101 ist der LXC Container von daher sollte das passend sein!
    Wo liegt die Herausforderung?

    mfg ELMO

    Antworten
    • Hallo ELMO.

      Im Artikel steht VM, du versuchst das aber bei einem LXC Container. Das geht so leider nicht.
      In einen Container kann man auch nur eine Festplatte einbinden (mounten), nicht direkt durchreichen.

      Gruß, Michael…

      Antworten
  9. Super Anleitung funktioniert bestens,

    funktioniert das durchreichen von Festplatten genauso wie hier auf der Webseite bereits beschrieben worden ist??

    beste Grüße

    Antworten
  10. Supergeil! Ich hab schon länger nach einer Möglichkeit gesucht um Proxmox auf dem RasperryPi zum laufen zu bekommen.

    Leider funktionieren bei mir die Graphen für RAM nicht (außer beim Proxmox Host selbst) und in der Übersicht der Hosts wird nur der Verfügbare RAM,
    nicht aber der benutzte RAM angezeigt. Gibts da eine Lösung?

    Außerdem: Eine Idee wie ich Watchdog auf dem Pi mit Proxmox konfiguriere?

    Antworten
  11. Hallo,
    leider kann man anscheinend nur die bullseye Version als VM installieren, kein Debian 10.
    Ob Debian 10.9 oder Ubuntu, ich komme immer nur bis zum ersten Fenster, wo man u.a. “Install” auswählen kann” und wenn ich dann Install wähle,
    dann wird wirds schwarz mit der Info “guest disabled Display” und das wars dann.
    Ich habe schon alle Hardware-Anzeige Optionen probiert, aber leider klappt nix davon.

    Antworten
    • Ich hab eine Lösung gefunden.
      Installation über das serielle Terminal durchführen, dann geht es. (habs oben beschrieben)

      Antworten
  12. Hallo zusammen,
    geniale Sache. Habe auch alles, Dank der guten Anleitung, zum Laufen gebracht.
    Leider funktionieren die selbst gebauten LXC Container nicht bei mir. Wenn ich das mit Debian Bullseye oder Buster mache bekomme ich folgende Anzeige in der Konsole CT:

    Connected to tty 1
    Type to exit the console, to enter Ctrl+4 itself

    hier geht es dann nicht weiter. Habe heute mal einen Container-Template mit Ubuntu gebaut. Das funktioniert.
    Kann mir einer einen Tip geben warum das mit den anderen beiden bei mir nicht funktioniert?

    Beste Grüße
    Averall

    Antworten
    • Hab das gerade nochmal mit Buster ausprobiert, funktioniert ohne Probleme. (CT mit Standardeinstellungen)
      Erstellst du die Container wie ich es beschrieben habe, oder nutzt du eine andere Variante?

      Antworten
      • Hallo,
        ich benutze genau die von dir beschriebene Variante, halt nur mit aktuellem Paket.
        Habe aber gerade per Zufall rausgefunden das der Login Promt doch noch kommt. Allerdings nach 5:10 min.
        Habe es extra noch mal gestoppt. Dann klappt auch alles.
        Wie gesagt, mit dem erstellten Ubuntu Template funktioniert das sofort.
        Meine Hardware:
        Raspi 4 8GB RAM
        Kingston M.2 SSD 240 GB in einem ArgonOne V2 Gehäuse.

        Beste Grüße
        Averall

        Antworten
        • Hallo,

          Selber Pi, selbes Problem und auch bei mir dauert es ca. 5 min bis der Login erscheint. Auch wenn man einen openSSH-Server installiert, ist ein Login per SSH in dieser Zeit nicht möglich. Danach geht es. Sehr merkwürdig.

          Antworten
  13. Hallo,

    habe so fern alles hinbekommen, sofert ich eine Vm Starten will erhalte ich die meldung:

    “kvm: -device ide-cd,bus=ide.1,unit=0,drive=drive-ide2,id=ide2,bootindex=101: Bus ‘ide.1’ not found
    TASK ERROR: start failed: QEMU exited with code 1”

    Es läuft über eine Toshiba 1TB Usb 3.0 Festplatte

    die Settiings sind
    Bios OVMF (UEFI)
    CD/DVD ide2 Debian bullseye-DI-rc1-arm64-netinst.iso
    CPU Host

    Vielen dank schon mal

    Antworten
    • Ich dachte immer ein Template müsste zwingend im *.tar.gz Format sein. Stimmt aber nicht (mehr).
      Super Tipp, vielen Dank, hab’s im Artikel aktualisiert! :)

      Antworten
  14. Hallo
    Herzlichen Dank für diese super Anleitung. Eine kleine Frage. Ich habe die source.list editiert wie im pve-admin-guide.pdf unter Punkt 3.1.2 beschrieben.
    Ich kriege eine Fehlermeldung (siehe unten). Wird das update auf dem Pi anders verarbeitet als bei einer normalen Installation? Bei einer normalen installation funktioniert es.

    starting apt-get update
    Hit:2 http://deb.debian.org/debian buster InRelease
    Hit:3 http://deb.debian.org/debian-security buster/updates InRelease
    Hit:4 http://archive.raspberrypi.org/debian buster InRelease
    Hit:5 http://deb.debian.org/debian buster-updates InRelease
    Get:6 http://download.proxmox.com/debian/pve buster InRelease [3051 B]
    Get:1 https://gitlab.com/minkebox/pimox/-/raw/master dev/ InRelease
    Err:6 http://download.proxmox.com/debian/pve buster InRelease
    The following signatures couldn’t be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 7BF2812E8A6E88E0
    Reading package lists…
    W: GPG error: http://download.proxmox.com/debian/pve buster InRelease: The following signatures couldn’t be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 7BF2812E8A6E88E0
    E: The repository ‘http://download.proxmox.com/debian/pve buster InRelease’ is not signed.
    TASK ERROR: command ‘apt-get update’ failed: exit code 100

    Antworten
    • Da dies keine “normale” Installation ist, darfst du nicht die Proxmox Repositories hinzufügen.
      Updates kommen nur von Debian und dem Pimox Entwickler.

      Antworten
  15. Ich frage mich, ob es irgendwie möglich ist von einem PI ein Image als RAW Datei zu ziehen und die RAW Datei dann als VM in PIMOX einzubinden.
    Hat das schon mal jemand versucht? In meinem ersten Versuch bin ich leider gescheitert, oder habe ich einen Denkfehler, das dies gar nicht gehen kann?
    Ansonsten würde mich noch interessieren, ob man die GPIO’s an eine VM durchreichen kann um eine aufgesteckt Platine einer bestimmten VM verfügbar zu machen.

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  16. Danke für die Anleitung, ließ sich gut umsetzen.

    Damit der RAM für die Container korrekt angezeigt werden kann und hot-swapable ist, musste ich die /boot/cmdline.txt anpassen und hinten
    cgroup_enable=cpuset cgroup_enable=memory cgroup_memory=1 anhängen.

    Damit kann nun wie beim “großen” Proxmox beim laufenden LXC der Ram modifiziert werden.
    Anschließend reboot durchführen!

    Der Vollständigkeit halber:
    Fehlermeldung vorher: pimox memory: unable to hotplug memory: trying to change memory cgroup values: container not running

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    • Das ist ja der Kracher!

      Hab’s ausprobiert, Problem und Lösung genau wie du es beschrieben hast, einwandfrei.
      Werde die Anleitung noch aktualisieren.

      VIELEN DANK für den super Tipp! :-]

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      • Gerne. Wenn du die Anleitung anpasst, kannst du vielleicht auch die Erhöhung des SWAPs mit aufnehmen. Gerade beim 4GB Modell in Kombination mit einer SSD ist es sehr hilfreich mehr als 100MB zu besitzen.
        Als root:
        swapoff -a
        nano /etc/dphys-swapfile -> CONF_SWAPSIZE=4096 CONF_MAXSWAP=4096
        swapon -a
        service dphys-swapfile restart

        CONF_MAXSWAP=4096 muss gesetzt werden, sonst wird immer bei 2GB ein Limit gezogen.

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    • Vielen Dank für den Tip. Funktioniert einwandfrei.
      Ich hoffe wir bekommen ein Bullseye Pimox7 jetzt wo Proxmox auch auf 7 geupdatet hat.

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  17. Proxmox Installation funktioniert bei mir soweit….
    Allerdings lässt sich bei
    Debian 11 – die VM Dann nicht starten. (komme immer wieder nur ein eine EFI Shell oder sowas…)
    Debian 10 – startet die VM Installation gar nicht.
    Kommt nur eine :
    Synchronous Exception at 0x000000007BF95288

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    • Nach der Installation CD entfernen und 1st boot device kontrollieren.
      Hast du die Installationen nach meiner Anleitung durchgeführt?

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  18. Hallo, die Installation hat ohne Probleme geklappt incl. ifupdown2. Sobald ich jedoch in Proxmox der vmbr0 Bridge die IPv4/CIDR und das Gateway eintrage und erstelle werden die Daten in der /etc/network/interfaces eingetragen, danach ist der Raspi jedoch nicht mehr erreichbar. Die IPv4/6 Adressen sind korrekt in /etc/dhcpcd.conf eingetragen, woran kann das liegen?
    Gruß Frank

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    • Du hast dann auch kein vmbr0 interface, oder?

      root@pimox:~# ip a
      2: eth0: mtu 1500 qdisc mq master vmbr0 state UP group default qlen 1000
      link/ether dc:a6:32:d5:e8:1e brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
      3: vmbr0: mtu 1500 qdisc noqueue state UP group default qlen 1000
      link/ether 11:22:33:44:55:66 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
      inet 192.168.50.64/24 scope global vmbr0

      Proxmox Netzwerk Konfiguration löschen, reboot, Netzwerk über das Webinterface neu konfigurieren, reboot.

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      • Hallo, doch das vmbr0 interface ist vorhanden wenn ich direkt an dem Raspi bin. Vielleicht habe ich auch einen Denkfehler, wenn ich beim einrichten von vmbr0 in Proxmox die Netzwerkadressen des Raspi eintrage sind die CT auch von aussen erreichbar, allerdings wird das gerät im Router nur noch mit 192-168-x-x angezeigt und nicht mehr mit seinem Hostname.

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        • Du kommst auf das Webinterface, kannst Container erstellen die dann auch erreichbar sind? Dann passt es doch eigentlich.
          Da ich deine Konfiguration nicht kenne, ist das schwierig.

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  19. Hallo, coole Sache. Hab alles prima zum laufen gebracht. Herzlichen Dank für die tolle Anleitung.
    Woran ich momentan scheitere ist das USB Passthrough. Weder in einem LXC noch in einer VM bekomme ich das zum laufen. Hat das schon jemand probiert und es geschafft das es funktioniert?

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  20. hello.

    have tried the whole procedure several times but gets stuck defining the bridge. the system gets unresponsive during “apply configuration”. seems like the way promox handles it has changed recently. what is the current way to define a linux-bridge?

    regards,

    claus

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  21. Tim hat vor einigen Tagen auch Pakete auf Basis von Proxmox7 bereitgestellt: https://github.com/pimox/pimox7
    Ich habe meine laufende Pimox6 Version (als Node in meinem x64 Cluster eingebunden) erfolgreich auf 7 geupdatet.
    Einfach die ganzen source Files umschreiben: buster -> bullseye, pimox6 -> pimox7, upgrade, dist-upgrade, reboot, läuft.
    Einfach toll :)

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    • Ich habe das nun schon mehrfach versucht, trotzdem klappt das update nicht. Ich habe bei meinen Versuchen zunächst das aktuelle Pimox versucht upzudaten. Danach habe ich die Debian source.list, sowie die von pimox angepasst. anschließend apt update && apt upgrade && apt dist-upgrade, danach noch einen reboot abgesetzt. Ich hatte einmal kurz die Version 7 im Webgui Kopf nun aber wieder 6.4.
      Hast du eine Idee, was ich anders gemacht haben könnte?

      Antworten
      • Alle sources gleichzeitig ändern, Debian und Pimox. apt update und danach direkt dist-upgrade. Mit dem Zwischenschritt apt-upgrade erzeugts du nur ein Paket Wirrwar welches nicht mehr auflössbar ist.

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        • Habe das nun mal so gemacht. Anschließend hatte ich das ganze auf Proxmox7, bis ich den Pi rebootet habe. Nun sind die sources.list etc. wieder die alten wie unter Proxmox 6.4

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  22. Wenn ich die IP Adresse des Proxmox Servers im Browser eingebe erhalte ich nur die Fehlermeldung das der Server die Verbindung abgelehnt hätte, liegts am Browser?

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    • Eher nicht.

      Was wurde denn installiert, Proxmox 6 oder 7?
      Ist die Installation komplett und ohne Fehler durchgelaufen?
      Zugrriff per SSH möglich? Was gibt denn der Befehl pveversion zurück?

      Antworten
  23. Hi,
    habe mich heute daran versucht Proxmox 7 nach deiner Anleitung zu installieren.
    Habe dazu folgendes image genutzt “2021-05-07-raspios-buster-arm64-lite.zip”.

    Dann nach Anleitung;
    Bis dahin hat auch alles reibungslos funktioniert.
    # system aktualisieren
    apt update
    apt -y upgrade
    apt -y dist-upgrade
    apt -y autoremove
    apt clean
    reboot

    Jedoch startet mein Raspberry nun nicht mehr und die grüne Kontrolllampe blinkt im gleichen Muster. An was kann das liegen, was ist schief gelaufen?
    Raspberry 4, 8gb.

    Danke und Gruß

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    • Schwer zu sagen.

      Hast du noch eine Bildschirmausgabe?
      Installierst du auf SD-Karte oder SSD?
      Vielleicht ist das Upgrade auf Buster fehlgeschlagen.

      Ggf. alles nochmal von vorne.

      Antworten
      • Hallo,

        ich habe einen Sandisk usb Stick als Datenträger im Gebrauch.
        Nein, eine Bildschirmausgabe habe ich nicht mehr.
        Wie meinst du das „Update auf Buster fehlgeschlagen“? Wie kann ich das bei der Installation erkennen?
        Denke das es mit dem Update auf Bullseye zu tuen haben muss… wobei mir hier auch keine errormeldung aufgefallen ist. Gibt es bei diesem Update auf Bullseye etwas auf das man achten muss. Zwischendurch wird man gefragt welche Pakete weiterhin genutzt werden sollen. Hier evtl eine falsche Auswahl getroffen?

        Danke und Gruß

        Antworten
        • Meinte natürlich das Upgrade auf Bullseye, nicht Buster. ;)

          Da der Pi wie du sagst nicht mehr bootet, würd ich nochmal neu installieren!
          Buster Lite, System updaten, rebooten und nochmal ein Upgrade auf Bullseye durchführen.

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          • Hallo,
            inzwischen habe ich es geschafft proxmox7 zu installieren.
            Jedoch stehe ich jetzt vor dem nächsten Problem einen lauffähigen CT zu erstellen. Der link zu https://us.images.linuxcontainers.org/images/… ist seit Tagen nicht zu erreichen.

            Habe im Netz unter folgendem link https://uk.lxd.images.canonical.com/images/debian/bullseye/arm64/default/ was gefunden. Den CT lässt sich auch erstellen und laut Anzeige läuft dieser auch, jedoch kann ich nichts über die Konsole machen. Weder anmelden noch sieht es Eingabefähig aus.

            Kann mir jemand erklären warum das nicht funktioniert?
            Geht das überhaupt mit meinem alternativ link?
            Hat jemand den Kontent vom „us“ link (Lukas) den er zur Verfügung stellen kann bzw. gibt es einen neueren link?

            Danke für Support

          • Hallo,
            danke für deine rasche Antwort.

            Den link den du bei deiner letzten Antwort angegeben hast, ist genau den ich auch genutzt habe.
            …/images/debian/bullseye/arm64/default/20211114_06:06
            Ich habe es gerade eben nochmals ausprobiert, jedoch wieder ohne Erfolg…
            CT läuft Konsole schreibt folgendes raus:

            Connected to tty 1
            Type to exit the console, to enter Ctrl+4 itself

            Was hat dies zu bedeuten?
            Bzw was mache ich falsch?

          • Was passiert denn wenn du ENTER drückst?
            CT -> Options -> Console mode, Default (tty) – kannst auch mal was anderes zum probieren einstellen

      • Hi, also ich hab das hinbekommen.
        Das geht.

        Folgendes:
        Upgrade von 10 -> 11 (Pakete von PVE nicht deinstallieren)
        Repo von PVE6 auf PVE7 wechseln
        Apt Update && apt dist-upgrade -y

        Upgraded PVE von 6.4.4 -> 7.0.13 (22.11.)
        VMs und Einstellungen bleiben dadurch erhalten.

        Antworten
          • Vielleicht hast du eine Idee wie man den KSMTuned zum laufen bekommt?

            Nov 23 08:04:17 rPI-Proxmox ksmtuned[811]: /usr/sbin/ksmtuned: line 64: /sys/kernel/mm/ksm/pages_to_scan: No such file or directory
            Nov 23 08:04:17 rPI-Proxmox ksmtuned[811]: /usr/sbin/ksmtuned: line 65: /sys/kernel/mm/ksm/sleep_millisecs: No such file or directory
            Nov 23 08:04:17 rPI-Proxmox ksmtuned[811]: /usr/sbin/ksmtuned: line 66: /sys/kernel/mm/ksm/run: No such file or directory

  24. Das Problem RaspiOS in pimox zum laufen zu bringen ist wie ich erfahren habe ein Problem mit uefi das zum Start der VMs gebraucht wird. Debian z.B. kann ja in pimox als Container laufen, das ging bei mir auch. RaspiOS scheint auf Debian zu basieren, ich frage mich wo konkret das Problem ist bzw wo der Unterschied ist?
    Naja, generell hab ich Hoffnung das da noch was kommt, das scheint ja mehr Leute zu interessieren :-)
    Man könnte halt perfekt die laufenden Raspis virtualisieren. Eine Option wäre auch alles auf Debian neu aufzusetzen da es ja ähnlich ist aber ich mag ehrlich gesagt nicht das Rad neu erfinden. Die Probleme liegen dann iwo im Detail und man kämpft wochenlang das alles so wird wie man es eigentlich schon hat :-)

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    • Im LXC dürfte UEFI doch keine Rolle spielen, oder?
      RPi OS würde halt die passenden Pakete für die spezielle Hardware auf dem Pi mitbringen. Vor allem die Firmware auf der Boot-Partition könnte ggf das Problem mit Sound und Video lösen. Habe aber keine Ahnung was da genau fehlt und wie ich es in Den Debian Container reinbekomme.

      Oder kann man einfach das gesamte RootFS aus dem RPi OS Image kopieren und das als Image für LXC verwenden?

      Ob das dann die Probleme mit Audio und Video löst…keine Ahnung. Ggf liegt es auch an den Mounts oder den Berechtigungen.

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